Viele Eltern, die Kinder nicht drau├čen nehmen, um zu spielen

Fast die Hälfte der Vorschulkinder wird nicht täglich nach draußen gebracht, um von ihren Eltern gespielt zu werden, findet eine neue Studie heraus.

In der Tat, 49 Prozent der Kinder gehen nicht mit Mama oder Papa nach draußen für einen Spaziergang oder Spielzeit jeden Tag, nach der Forschung. Die Studie basierte auf einer landesweit repräsentativen Stichprobe von 8.950 Vorschulkindern.

"Für Kinder, die neben ihren Eltern kein regelmäßiges Kinderbetreuungsarrangement haben (und daher wahrscheinlich keine anderen strukturierten Austragungsorte oder Betreuungseinrichtungen haben, um sie regelmäßig nach draußen zu bringen), gingen 42 Prozent nicht täglich nach draußen", so der Autoren schrieb heute (2. April) in der Zeitschrift Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine.

Dieser Mangel an frischer Luft war nicht mit vielen der üblichen Verdächtigen verbunden, die die Aktivitäten eines Kindes beeinflussen könnten. Zum Beispiel war die Häufigkeit von Spielen im Freien nicht damit verbunden, wie lange ein Kind ferngesehen hat, das Einkommen der Familie oder die Wahrnehmung der Sicherheit der Nachbarschaft durch die Eltern.

Wichtig war, wie oft die Eltern trainierten, wie viele Spielkameraden ein Kind hatte und wie das Geschlecht des Kindes war. Jungen waren häufiger im Vergleich zu Mädchen draußen, ebenso wie Kinder mit mehr Spielkameraden und aktiveren Eltern. [Die 5 wichtigsten Vorteile des Spiels]

Verglichen mit weißen Müttern waren asiatische Mütter 49 Prozent weniger wahrscheinlich, ihre Kinder draußen täglich zu nehmen, und schwarze Mütter waren 41 Prozent weniger wahrscheinlich. Hispanische Mütter hatten 20 Prozent niedrigere Chancen, ihre Kinder täglich als weiße Mütter draußen zu nehmen.

Dieser Mangel an Spielzeit ist beunruhigend, schrieben die Autoren, weil körperliche Aktivität im Freien die motorische Entwicklung und eine gute psychische Gesundheit fördern kann. Sonnenlicht kann den Vitamin-D-Spiegel ankurbeln, wodurch starke Knochen gebildet werden. Spielen im Freien ist laut einer Studie aus dem Jahr 2011 sogar mit einem geringeren Risiko für Kurzsichtigkeit verbunden, vielleicht weil Kinder mehr Zeit damit verbringen, sich auf entfernte Objekte zu konzentrieren und mit Tageslicht draußen zu sehen.

Trotz der bekannten Vorteile des Spiels ist die Freizeit in den letzten Jahrzehnten geschrumpft. Zum Beispiel fand eine Umfrage der National Association of Elementary School Principals 1989 heraus, dass 96 Prozent der Grundschulen während des Tages mindestens eine Pause hatten. Bis 1999 hatten nur 70 Prozent der Kindergartenklassen eine Pause.

Die American Academy of Pediatrics empfiehlt Eltern und Ärzten, ausreichend freie Spielzeit zu fördern und die Bildschirmzeit zu mindern. Kinder unter 2 Jahren sollten laut AAP-Empfehlungen so viel wie möglich fernsehen.

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